Musik beim Essen
Möchten Sie sich beim Essen im Restaurant entspannt Ihrem Menü und einem anregenden Tischgespräch widmen, ohne durch Musikberieselung gestört zu werden? Dann werden Sie in vielen Restaurants wenig Verständnis finden, wenn Sie eine entsprechende Bitte vortragen. Sich darüber zu ärgern, bringt nichts und ist nicht gut für die Gesundheit. Handeln ist besser!
Also: Solche Lokale meiden und jene bevorzugen, in denen man für dieses Anliegen mehr Verständnis zeigt, und die Anschrift solcher kostbaren Stätten störungsfreien Genusses veröffentlichen, zum Beispiel hier.
Außerdem: Dieses Weblog weiterleiten oder (z.B. beim nächsten Restaurant- oder Cafébesuch) weiterempfehlen.
Das wäre ein Beitrag zu der bundesweiten "Stillen Liste", die allen eine Hilfe sein soll, die ein Restaurant suchen, in dem man sich in Ruhe den Freuden guten Essens widmen kann.
------------------------------------------------------------------------------
Na ja, nach mehr als einem Jahr keine Reaktion des werten Publikums... Was ist denn nun dran an der deutschen Kulturnation? Sind wir wirklich die dumpfbackigen, Kraut- und Knödel fressenden Gartenzwergzüchter, für die uns die Nachbarn zuweilen halten, unkundig oder abgeneigt jeder Form feiner Lebensart und zivilisierten Genusses? Na, dann macht mal weiter so! Rülps!! Ach ja, wo wir schon mal beim Thema sind: Weil in unseren Gasthöfen ja nicht nur fröhlich blödberieselt, sondern auch, allem Beispiel zivilisierterer Nachbarländer zum Trotz, ungeniert gequalmt und gestänkert wird, wird sich das ganze Problem womöglich irgendwann von selbst erledigen, dank Ablebens eines Teiles der Population infolge von Bronchialkarzinom und Abwanderung der übrigen in freundlichere Regionen.
Also: Solche Lokale meiden und jene bevorzugen, in denen man für dieses Anliegen mehr Verständnis zeigt, und die Anschrift solcher kostbaren Stätten störungsfreien Genusses veröffentlichen, zum Beispiel hier.
Außerdem: Dieses Weblog weiterleiten oder (z.B. beim nächsten Restaurant- oder Cafébesuch) weiterempfehlen.
Das wäre ein Beitrag zu der bundesweiten "Stillen Liste", die allen eine Hilfe sein soll, die ein Restaurant suchen, in dem man sich in Ruhe den Freuden guten Essens widmen kann.
------------------------------------------------------------------------------
Na ja, nach mehr als einem Jahr keine Reaktion des werten Publikums... Was ist denn nun dran an der deutschen Kulturnation? Sind wir wirklich die dumpfbackigen, Kraut- und Knödel fressenden Gartenzwergzüchter, für die uns die Nachbarn zuweilen halten, unkundig oder abgeneigt jeder Form feiner Lebensart und zivilisierten Genusses? Na, dann macht mal weiter so! Rülps!! Ach ja, wo wir schon mal beim Thema sind: Weil in unseren Gasthöfen ja nicht nur fröhlich blödberieselt, sondern auch, allem Beispiel zivilisierterer Nachbarländer zum Trotz, ungeniert gequalmt und gestänkert wird, wird sich das ganze Problem womöglich irgendwann von selbst erledigen, dank Ablebens eines Teiles der Population infolge von Bronchialkarzinom und Abwanderung der übrigen in freundlichere Regionen.
baehr - 31. Okt, 12:43
3 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
bähr - 31. Okt, 20:41
Habe die Ehre, der erste Kommentar.
Ich möchte auf die von mir und Familie und dem Initiator dieser sinnvollen Liste am gestrigen Tage anlässlich des Geburtstages meiner Tochter gemeinsam besuchte Forstbaumschule in Kiel hinweisen. Dort ist es nicht leise, denn es ist, vor allem an Winternachmittagen, voll. Hier gibt es Grünkohl mit allem was dazugehört und Kindergeräusche und Erwachsenengemurmel. Musik gibt es nicht.
Der Ort ist traut, groß, altertümlich, eine Landschänke wie von 1880, direkt im Park an der Kieler Förde. Hier mag man Kinder und ist auf sie eingestellt, deshalb sind stets viele da, und das freut auch die anderen Kinder.
Ein Ort der Ruhe eher am Vormittag. Auf jeden Fall ein Segen.
Ich möchte auf die von mir und Familie und dem Initiator dieser sinnvollen Liste am gestrigen Tage anlässlich des Geburtstages meiner Tochter gemeinsam besuchte Forstbaumschule in Kiel hinweisen. Dort ist es nicht leise, denn es ist, vor allem an Winternachmittagen, voll. Hier gibt es Grünkohl mit allem was dazugehört und Kindergeräusche und Erwachsenengemurmel. Musik gibt es nicht.
Der Ort ist traut, groß, altertümlich, eine Landschänke wie von 1880, direkt im Park an der Kieler Förde. Hier mag man Kinder und ist auf sie eingestellt, deshalb sind stets viele da, und das freut auch die anderen Kinder.
Ein Ort der Ruhe eher am Vormittag. Auf jeden Fall ein Segen.
Blogzombienchen - 16. Jan, 21:36
Ähem, kleiner dezenter Hinweis:
Ein Blog in dem sich nichts tut ist beinahe unsichtbar, auch wenn es öffentlich im Web steht.
Die Wahrscheinlichkeit da Kommentare zu bekommen ist demenstprechend gering.
Ein Blog mit nur einem einzigen Eintrag zu schreiben das ist so ähnlich als würde man nur EIN Flugblatt drucken - und denken es würden dann alle lesen die es was angehen könnte.
Das kann nicht funktionieren.
Ein Blog in dem sich nichts tut ist beinahe unsichtbar, auch wenn es öffentlich im Web steht.
Die Wahrscheinlichkeit da Kommentare zu bekommen ist demenstprechend gering.
Ein Blog mit nur einem einzigen Eintrag zu schreiben das ist so ähnlich als würde man nur EIN Flugblatt drucken - und denken es würden dann alle lesen die es was angehen könnte.
Das kann nicht funktionieren.
baehr - 16. Jan, 22:37
Bin verwirrt ob dieser Nachricht, aber doch begierig zu erfahren, was denn nun zu tun ist: Denselben Text, natürlich in immer wieder abgewandelter Form (damit es nicht so auffällt), ständig wiederholen? Vielleicht sollte ich stattdessen einmal pro Woche eine kurzweilige Musikberieselungsanekdote aus Opfersicht anfügen oder hilfreiche Tips für den nächsten Restaurantbesuch geben, zu Beispiel die Inaktivierung eines ursächlich beteiligten CD-Spielers durch Einfüllen von Tafelsenf in die Plattenladevorrichtung? Bin für alle Hinweise, vor allem auch wirklich konstruktive, dankbar!

Trackback URL:
https://verbraucherhilfe.twoday.net/stories/384296/modTrackback